Führung durch das Bayerische Bienenmuseum lllertissen


Treffpunkt: Bayerisches Bienenmuseum lllertissen, Vöhlinschloss, Schlossallee 23
Die Anfänge des Museums gehen auf den Pharmazeuten und Chemiker Karl August Forster aus Illertissen zurück, der 1932 ein Arzneimittel aus Bienengift gegen rheumatische Erkrankungen entwickelte und in seiner Firma herstellte. Forsters einzigartige Sammlung von Grafiken aus dem 15. bis 20. Jahrhundert und Gegenstände zum Thema Biene bilden den Grundstock des 1983 vom Landkreis Neu-Ulm eingerichteten Bienenmuseums in den historischen Räumen des Vorderen Schlosses, das nach einer kompletten Neugestaltung seit dem 4. August 2016 als Bayerisches Bienenmuseum wieder zugänglich ist:
Es brummt und summt im Bayerischen Bienenmuseum. Eine Königin mit Hofstaat im Schloss – das gibt es in Illertissen. In den Räumen des Museums können kleine und große Bienenforscher eine Bienenkönigin, Arbeiterinnen und Drohnen in einem gläsernen Schaubienenstock studieren und das rege Treiben auf den Waben beobachten. Aber nicht nur das gibt es in diesem einzigartigen Museum im Vöhlin-Schloss zu entdecken. So erzählen 50 Mio. Jahre alte Ur-Bienen in Bernsteinen, Gerätschaften der Imkerei, Grafiken aus sechs Jahrhunderten und vieles mehr von interessanten, unbekannten und außergewöhnlichen Themen um die Honigbiene: von der Entwicklungsgeschichte der Imkerei bei den Ägyptern bis heute, über die Biologie und Zucht der Biene bis hin zur reichen Kulturgeschichte der Wachs- und Honigproduzentin seit der Antike.

1 Abend
Mittwoch, 10.10.2018, 19:00 - 20:30 Uhr
1 Termin(e)
Walter Wörtz
N052p
Preis (Barzahlung vor Ort):
5,00
(keine Ermäßigung)
Belegung: