Unterwegs auf der Seidenstraße:
Turkmenistan und Usbekistan


Multivisionsvortrag
Marco Polo, ein großer Erzähler, war im 13. Jahrhundert unterwegs auf der Seidenstraße in unbekannte Länder Asiens. Europa erhielt Kunde von sagenhaften Städten und Kulturen. Hinter den Toren Konstantinopels begann damals eine unbekannte Welt.
Die Seidenstraße war ein Netz bedeutender Handelsverbindungen zwischen Asien und Europa. Sie war nicht nur Handelsweg für Waren wie Gewürze, Seide, Glas, Papier und Porzellan. Sie war auch ein Austausch der Kulturen, Religionen, Traditionen, der Wissenschaften, des Handwerks untereinander und vielleicht auch der Märchen aus 1001 Nacht. In den Karawansereien von Chiwa, Buchara und Samarkand, den Perlen an der Seidenstraße, erzählen sich die "Karawanenführer" spannende Geschichten dieser Städte. Es war eine Reise zu herzlichen Usbeken und Turkmenen, in ein Dorf zu einer Hauseinweihungsparty, in die Küche zu Pilgern eines Ordens, einem Bauern, der mit seiner Obstplantage ein zweites Standbein aufbaute, und zu Muchdor Sarif, der in Konigil das berühmte Samarkanter Papier herstellt.
Der Hauch des Abenteuers der Seidenstraße liegt auch heute noch über den Städten und Basaren, wo die Handwerker wie zu Zeiten Marco Polos ihre Waren herstellen und handeln.

1 Abend
Mittwoch, 17.10.2018, 19:00 - 20:30 Uhr
1 Termin(e)
Dieter Keifert
V600p
Eintritt (Barzahlung vor Ort):
5,00
(keine Ermäßigung)
Belegung:

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