"Wild Feelings" – starke Gefühle bei Kindern verstehen und begleiten für eine artgerechte Erziehung

Eine Kooperationsveranstaltung der Bildungsregion Landkreis Neu-Ulm, der Volkshochschule Neu-Ulm, des Bildungszentrums für Familie, Umwelt und Kultur sowie Kloster Roggenburg.
Wut, Frustration und Ärger gehören zur kindlichen Entwicklung dazu – vom Kleinkindalter bis ins Grundschulalter. Viele Eltern und pädagogische Fachkräfte möchten heute, dass Kinder ihre Gefühle ausdrücken dürfen, ohne dafür mit Liebesentzug, Beschämung oder gar körperlicher Gewalt konfrontiert zu werden. Gefühle gelten nicht mehr als etwas Störendes, das Kindern möglichst schnell abgewöhnt werden sollte, sondern als ein zentraler Bestandteil gesunder emotionaler Entwicklung.
Doch der Wunsch, es anders zu machen als frühere Generationen, beantwortet noch nicht die entscheidende Frage: Wie begleiten wir starke Gefühle im Alltag konkret?
Ein wütendes, verzweifeltes oder frustriertes Kind kann Erwachsene stark verunsichern und an ihre Grenzen bringen – besonders dann, wenn Zeitdruck herrscht oder eigene Ressourcen knapp sind. Gefühlsausbrüche passen selten in den Tagesablauf und fordern Eltern wie pädagogische Fachkräfte gleichermaßen heraus.
Das ehrliche Eingeständnis, dass kindliche Gefühlsstürme, Tränen und Verzweiflung sehr anstrengend sein können, ist kein Scheitern, sondern ein wichtiger Schritt hin zu einer tragfähigen Beziehung, die nicht durch Druck, Machtkämpfe oder Schuldgefühle belastet wird.
Wut, Frustration und Ärger gehören zur kindlichen Entwicklung dazu – vom Kleinkindalter bis ins Grundschulalter. Viele Eltern und pädagogische Fachkräfte möchten heute, dass Kinder ihre Gefühle ausdrücken dürfen, ohne dafür mit Liebesentzug, Beschämung oder gar körperlicher Gewalt konfrontiert zu werden. Gefühle gelten nicht mehr als etwas Störendes, das Kindern möglichst schnell abgewöhnt werden sollte, sondern als ein zentraler Bestandteil gesunder emotionaler Entwicklung.
Doch der Wunsch, es anders zu machen als frühere Generationen, beantwortet noch nicht die entscheidende Frage: Wie begleiten wir starke Gefühle im Alltag konkret?
Ein wütendes, verzweifeltes oder frustriertes Kind kann Erwachsene stark verunsichern und an ihre Grenzen bringen – besonders dann, wenn Zeitdruck herrscht oder eigene Ressourcen knapp sind. Gefühlsausbrüche passen selten in den Tagesablauf und fordern Eltern wie pädagogische Fachkräfte gleichermaßen heraus.
Das ehrliche Eingeständnis, dass kindliche Gefühlsstürme, Tränen und Verzweiflung sehr anstrengend sein können, ist kein Scheitern, sondern ein wichtiger Schritt hin zu einer tragfähigen Beziehung, die nicht durch Druck, Machtkämpfe oder Schuldgefühle belastet wird.
In ihrem Vortrag zeigt Eliane Retz praxisnah und einfühlsam, wie Erwachsene kindliche Gefühlsausbrüche liebevoll und regulierend begleiten können – ohne sich hilflos oder überfordert zu fühlen, ohne die eigenen Bedürfnisse zu verleugnen und ohne dauerhafte Schuldgefühle zu entwickeln.
* Ermäßigter Eintrittspreis nur bei Reservierung per Telefon oder E-Mail und bei Vorlage folgender Nachweise: Schulausweis, Studierendenausweis, Freiwilligenausweis, Behindertenausweis, Azubi-Card, Jugendleiter-Card oder Ehrenamtskarte
Kartenreservierung unter Tel: (07300) 9611550 oder kartenreservierung@kloster-roggenburg.de oder über den Online-Veranstaltungskalender
| 1 Abend Montag, 19.10.2026, 19:30 - 21:00 Uhr | |||
1 Termin(e)
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| 262.45X.V0001 | |||
| 6,00 € VVK (Ermäßigter Eintrittspreis nur bei Vorlage: Schul-/Studierenden-/Freiwilligen-/Behindertenausweis, Azubi-/Jugendleiter-Card oder Ehrenamtskarte) |